Arbeitsgruppe für Anwendungsspezifische Multi-Core Architekturen (MCA)

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Die Arbeitsgruppe Anwendungsspezifische Multi-Core Architekturen (MCA) erforscht neuartige Ansätze für den Entwurf und die effiziente Programmierung von anwendungsspezifischen Multi-Core Architekturen bestehend aus mehreren Prozessoren und Hardwarebeschleunigern (z.B. Field Programmable Gate Arrays (FPGAs), Digitale Signalprozessoren (DSPs) oder Grafikkarten (GPUs)). Bei solchen heterogenen Multi-Core-Architekturen werden die Anwendungsteile auf die für sie am besten geeigneten Recheneinheiten ausgeführt. Hierdurch wird ein optimaler Kompromiss zwischen Rechen- und Verlustleistung und somit eine hohe Energieeffizienz erreicht. Aus diesem Grund werden heterogene Multi-Core-Architekturen sowohl bei eingebetteten Systemen als auch im Bereich des High Performance Computing vermehrt eingesetzt. Typische Anwendungsgebiete sind z.B. Signal-/Bildverarbeitung, Automobil, Prozessautomatisierung, Medizin. Die Forschungsschwerpunkte der Arbeitsgruppe sind u.a.: anwendungsspezifische Kommunikationsstrukturen (z.B. Network-on-Chip) und Speicherhierarchien für Multi-core Architekturen, Methoden und Algorithmen für die architekturspezifische Anwendungsparallelisierung, Systemsimulatoren / virtuelle Plattformen für die Anwendungs- und Architekturexploration, Hardware/Software Co-Design und die Laufzeitverwaltung (Betriebssysteme, Systemvirtualisierung).

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